Die Installation erfolgt mit Hilfe einer Installationsroutine in ein Verzeichnis nach Wahl. Dabei wird eine Verknüpfung zum Programm im Startmenü erstellt.
Unikal ist ein DOS-Programm. Da es ohne Grafikbildschirm auskommt läuft es unter der DOS-Konsole von Windows 95 bis XP. Das Menü der DOS-Konsole erreicht man durch das Drücken der rechten Maustaste auf das Programmsymbol oder einer Verknüpfung zum Programm und der anschließenden Anwahl von "Eigenschaften".
Unter dem Reiter "Programm" ist die Anwahl des Häkchen "Beim Beenden schließen" sinnvoll. Hier kann mit "Symbol ändern" auch ein neues Programmsymbol gewählt werden.
Mit dem Reiter "Bildschirm" ist es möglich das Programm in einem Fenster zu betreiben. Die Anzahl der Zeilen im Menü "Ursprüngliche Größe" spielt keine Rolle, die Zeilen können im Programm selbst gewählt werden. Ob man die Symbolleiste sehen will oder nicht hängt von den persönlichen Vorlieben ab.
Im Verzeichnis "BIN" findet man das Programm "unikal_m.exe" Im Unterschied zu "unikal.exe" verwendet es EMS-Speicher und ist dadurch etwas schneller bei der Textausgabe. Zum Starten ist es in das übergeordnete Verzeichnis in dem sich "unikal.exe" befindet zu verschieben. Je nach System kann das Starten jedoch Probleme bereiten.
So empfiehlt es sich den Reiter "Speicher" etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und folgende Einstellungen vorzunehmen:
Das Programm benötigt mindestens eine 80486DX-CPU. Ist diese nicht vorhanden, kann für ältere Rechner und Emulatoren das Programm "unikal.exe" durch unikal_e.exe" ersetzt werden. Das Programm befindet sich im Verzeichnis "BIN".
Wer die Schichtkalender der Papierfabriken Dachau, Plattling oder Albbruck benötigt, sollte das Programm "skal.exe" verwenden. Es befindet sich ebenfalls im Verzeichnis "BIN" und muss dazu in das übergeordnete Verzeichnis verschoben werden.
Funktioniert die Bedienung mit der Maus nicht, sollte ein Auge auf den Reiter "Sonstiges" geworfen werden. Um die Maus im Programm zu aktivieren, ist das Häkchen des "Schnelleditors" zu löschen. Das Programm muss danach neu gestartet werden.
In der Grundeinstellung steigt die CPU-Auslastung auf bis zu 100%, wenn das Programm den Fokus hat. Da dieses zum Betrieb nicht notwendig ist, kann die Leerlaufaktivität ohne Problem auf "Hoch" eingestellt werden.
Der Sprung auf ein bestimmtes Datum geht am schnellsten mit der Zahlentastatur. Nach dem Drücken einer Taste öffnet sich umgehend das Eingabefenster. Das Datum kann daraufhin zügig mit dem Ziffernblock eingegeben werden. Z.B "12,2,4" für den 12.02.2004. nach dem Betätigen von "Enter" springt das Programm zum neuen Datum.
Auch die Termine lassen sich zügig eingeben. Als Beispiel einen absoluten Termin:
Datum wählen.
Taste "A".
Text eingeben.
Für die Eingabe periodischer Termine ist entsprechend die Taste "J", für die Wochentage im Monat die Taste "W" zu wählen.
Kalendermarkierungen, ein Datum des Zweitkalenders und Namenstage lassen sich durch Drücken der rechten Maustaste in der entsprechenden Reihe eingeben. Gleiches gilt für die Termine auf der rechten Programmseite.
Je nach den gewählten Optionen stehen verschiedene Möglichkeiten der Mausbedienung zu Verfügung, das folgende Bild zeigt die wichtigsten. Siehe dazu auch die Infodateien im Menü Programm.
Nach der Verwendung von uninstall, genügt es das Programmverzeichnis zu löschen. Das Programm speichert keine Dateien außerhalb seines Verzeichnisses, legt keine DLL-Datei an und verändert auch die Registry-Datei nicht.
Dazu sollte die Installation in das bereits vorhandene Programmverzeichnis erfolgen. Einträge und Änderungen die mit dem Kalenderprogramm vorgenommen wurden gehen dadurch nicht verloren. Programme aus dem Verzeichnis "BIN" müssen jedoch erneut in das Hauptverzeichnis kopiert werden!
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